Im ersten Teil meiner Reisegeschichte zu Nepal habe ich euch von den Hunden berichtet, die so zahlreich durch die Straßen Kathmandus laufen. Und nein, heute soll es nicht um Affen gehen - auch wenn diese in der wunderschönen Tempelanlage Swayambunath leben und ihr zum weitaus bekannteren Namen "Affentempel" verholfen haben. Dort oben flattern viele bunte buddhistische Gebetsflaggen, hinter denen sich das gigantische Häusermeer von Kathmandu abzeichnet. Das Bild versinnbildlicht Nepal ein Stück weit für mich: Unter all dem Grau und Braun, das sich oft zu einer großen verwirrenden, ja chaotischen Masse verbindet, blitzen immer wieder knallige Farben auf. Und sie strahlen weit hinaus.
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Samstag, 16. April 2016
Freitag, 18. März 2016
Meine Lieblinge im Februar
Auch wenn in drei Tagen der Frühling beginnt und kurz darauf der Osterhase samt Sommerzeit vorbeihoppelt, will ich euch noch meine Lieblinge aus dem Februar vorstellen. Den Anfang des Monats habe ich in Nepal verbracht und vor lauter Sinneseindrücken dort nur wenig an Beauty und Mode gedacht, und doch ist einiges zusammengekommen.
Freitag, 11. März 2016
Dogs from Nepal
Die Fotos aus Nepal sind gesichtet, bearbeitet und geordnet, und doch fühlt sich der Anblick seltsam surreal an. Seit gut einem Monat bin ich wieder in Deutschland und damit zurück in einer vollkommen anderen Welt - eine Welt, die die meine ist und meine bleiben wird. Aber es tut unglaublich gut, andere Lebensweisen kennenzulernen, über sich und das Leben hier nachzudenken. Das sage ich ganz ohne Wehmut oder gar Verzweiflung, aber ich weiß - und wusste es natürlich auch zuvor - was ich habe und was ich schätzen darf. Und nach diesen bewegten Worten kann sie beginnen, meine Geschichte von Nepal und vom ersten Teil, dem entspanntesten Geschöpf weit und breit: Kukur, dem Hund.
Donnerstag, 18. Februar 2016
Namaste Nepal
Ich bin zurück, und bin es doch noch nicht. Vor einer Woche landete ich in München und kann meine Erlebnisse seither kaum in Worte fassen. Ein klares Bild von Nepal hatte ich zuvor nicht: Ein kleines Land zwischen Indien und China, das die höchsten Berge der Welt bereit hält und zugleich mit Armut, Korruption und verheerenden Erdbeben zu kämpfen hat. Und nun ein Land, das mich mit seiner unfassbaren Gastfreundlichkeit vollkommen überrascht hat. Dessen Farben, Natur und vor allem Menschen mich schwer beeindruckt haben.
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